IT-Consulting.

Präzise Planung war schon zu Zeiten der Erbauer der Pyramiden die Grundvoraussetzung für technische Meisterleistungen. In einer Welt des rasanten Wandels reicht dies aber nicht mehr aus: Planen umfasst bei Infochannel auch, dass die strategischen Ziele des Kunden, sein Führungssystem, seine Organisation und alle Geschäftsprozesse sowie deren Unterstützung durch Informationstechnik gemeinsam mit dem Kunden auf das Prinzip der ständigen Verbesserung ausgerichtet werden. Was vor wenigen Jahren noch von Experten für unmöglich gehalten wurde, ist längst Wirklichkeit. Es gibt keinen Ablauf in der Organisation eines Betriebes mehr, der nicht durch immer perfektere Informationsverarbeitung zu verbessern und zu beschleunigen wäre. Zur Implementierung neuer Geschäftsprozesse kommt die permanente Optimierung bestehender Abläufe hinzu. Parallel zu den unternehmerischen Verbesserungen sind die ständigen Fortschritte der Informationstechnik sinnvoll zu nutzen. Der Berater von Infochannel IT Consulting hilft seinen Kunden durch den intelligenten Einsatz von Informationstechniken, ihr Kerngeschäft besser und profitabler zu machen. Er verfügt über das dafür notwendige Branchen- und IT-Know How sowie über das notwendige Methodenwissen, beispielsweise zur Optimierung der Geschäftsprozesse. Ein guter Berater begreift den Kunden als Partner und entwickelt Unternehmensstrategien und Geschäftskonzepte stets abgestimmt auf die spezifischen Bedürfnisse des Kunden. Das Angebot reicht von der Strategieberatung über die Organisationsberatung bis zur IT- und Anwenderberatung.

Konzepte erfolgreich umsetzen. Hier kommt die große Stärke der Infochannel Group als Komplettanbieter zum Tragen: Wie kaum ein anderes IT-Dienstleistungsunternehmen in Hamburg kann Infochannel auch realisieren, wozu es rät- Ziel der IT- und Anwendungsberatung ist es, durch den Einsatz moderner Informationstechnik die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der betrieblichen Prozesse zu steigern.

Dafür müssen machbare IT-Strategien erarbeitet und festgelegt werden. System- und Netzarchitekturen sind gegebenenfalls neu zu konzipieren und auf Wunsch bereitzustellen. Es wird ein Zeit- und Rahmenplan für die einzelnen Implementierungsschritte entworfen. Die notwendige Software wird projektiert, ausgewählt oder entwickelt, zusammengestellt und in das Anwendungsumfeld integriert.


Dienstleistungen vor dem Verkauf (PRE-SALES-PHASE)

Die Pre-Sales-Phase umfaßt:

1. Basisberatung/Bedarfsermittlung
2. Bestandsaufnahme (Ist-Analyse)
3. Systemanalyse beim Kunden (Soll-Konzept)
4. System- und Organisationsberatung
5. Erarbeitung eines Lösungskonzeptes (Systemintegration, Migration etc.)
6. Erarbeitung von Netzwerk-Konzepten
7. Mitarbeitertraining/Schulung
8. Finanzierungsberatung (Leasing, Miete) und andere Leistungen

Was ist kostenpflichtig und was nicht? Vor jedem Verkauf steht zunächst die fachliche Beratung (Consulting) durch den Händler. Früher wurden diese Leistungen vom Kunden als kostenloser Bestandteil der Angebotsphase gewertet. Für den Wiederverkäufer war dies kein Beinbruch. Zum einen war in der Marge noch genug Luft, zum anderen wurden diese Leistungen in irgendeiner Form in die Gesamtleistung als sogenanntes "Bundle" integriert. Das alles ist heute nicht mehr möglich. Obwohl es sich dabei um reale und personalintensive Leistungen handelt, gibt es bei vielen Anbietern starke Hemmungen und Bedenken, den Kunden diese Leistungen in Rechnung zu stellen. Begründung: "Die anderen machen das umsonst". Dieser Argumentation können wir nicht folgen. Zwar soll hier nicht verschwiegen werden, daß die Berechnung der Dienstleistungen vor dem Vertragsabschluß schwieriger ist als die Fakturierung nachvollziehbarer Serviceleistungen während und nach der Installation. Und sicherlich kostet es einige Überwindung und Überzeugungskraft, dem Kunden die bislang kostenlosen Wohltaten künftig als kostenpflichtige Leistungen deklarieren zu müssen. Aber es geht kein Weg daran vorbei: Auch der Kunde muß akzeptieren, daß sich die Zeiten geändert haben. Er erhält heute die Hardware zu einem Bruchteil früherer Kosten und erwartet gleichzeitig die gewohnte Qualität in Beratung und Betreuung. Den meisten Kunden sind die damit verbundenen Konsequenzen klar, zumal sie eigene Dienstleistungen ihren Kunden gegenüber längst in Rechnung stellen. Und was das Argument der kostenlosen Leistungserbringung durch Mitbewerber betrifft: Es gibt nicht mehr so viele Konkurrenten, die sich diesen existenzbedrohenden Luxus überhaupt noch leisten wollen oder können. Daß der Kunde versucht, den schönen Zustand unbezahlter Consulting-Leistungen möglichst lange aufrecht zu erhalten, kann ihm wohl kaum vorgeworfen werden. Frage: Was also hindert uns daran, das Problem konsequent anzugehen? Wir Praktizieren einen "weichen" Übergang. Entscheidend ist, den Kunden vom Wert und Nutzen unserer Dienstleistungen zu überzeugen. Sind die Beratungsleistungen bereits detailliert aufbereitet? Ist der konkrete Kundennutzen definiert? Ist die Argumentation der Verkäufer darauf ausgerichtet? Sind professionelle Basis- und Analyseunterlagen vorbereitet? Wurden die Mitarbeiter mit einer solch analytischen Vorgehensweise vertraut gemacht? Wie wir dabei in der Praxis vorgehen, wird am nachstehenden Beispiel erläutert.

Beispiel: Ein mittelgroßes Unternehmen mit ungefähr 50 Mitarbeitern in Verwaltung und Vertrieb möchte seine EDV aktualisieren und dazu eine neue Gesamtlösung realisieren. Im Vorfeld wurden mehrere Systemhäuser zu einem Vorgespräch eingeladen. Unser Unternehmen hat aufgrund der professionellen Vorgehensweise den Vorzug gegenüber den Mitbewerbern bekommen. Im Verlauf des nun startenden Projektes werden die damit verbundenen Dienstleistungen näher betrachtet.

Dienstleistung 1: Basisberatung/Vorgespräch Das Unternehmen verfügt bereits über ein PC-Netzwerk, das an einen Großrechner (Host) angeschlossen ist, jedoch ist die bestehende Hard- und Software schon nicht mehr auf dem aktuellsten Stand. Bisher arbeitet das Unternehmen vor allem mit Standardanwendungen (Microsoft Office etc.), sowie einem nicht mehr zeitgerechten Branchenpaket einschließlich Finanzbuchhaltung und Lohnabrechnung. Im Rahmen der kostenlosen Basisberatung wurde der Kunde über die weiteren, kostenpflichtigen Projektschritte informiert, der Nutzen dieser Leistungen für den Kunden erläutert und seine Zustimmung in einem Basispapier festgehalten. Die Basisberatung ist (und bleibt) für unsere Kunden kostenlos. Hierbei werden grundsätzliche Aufgabenstellung sowie erste Lösungsansätze diskutiert. Allerdings kann nicht mehr als ein halber Tag in eine Basisberatung investiert werden, da sonst die Gefahr besteht, daß aus der Basisberatung eine kostenlose Ist-Analyse - und manchmal sogar Systemanalyse wird.

Dienstleistung 2: Bestandsaufnahme (Ist-Analyse) Die erste kostenpflichtige Dienstleistung bildet die detaillierte Fixierung des Ist-Zustandes einschließlich des vorhandenen Mengengerüstes.

Im einzelnen zählen dazu folgende Arbeitsschritte:

1. Auswertung Ist-Analyse mit genauer Definition des Untersuchungsbereichs
2. Ermittlung der Arbeitsabläufe beim Kunden
3. genaue Analyse der technischen Voraussetzungen des Kunden (Hard- und Softwareausstattung, Netzwerkarchitektur)
4. Berücksichtigung spezieller, individueller Wünsche des Kunden

Die Ist-Analyse ist die Grundlage für die anschließende Systemanalyse. Dieser aufwendige Arbeitsgang wurde und wird vereinzelt fälschlicherweise immer noch als kostenlose Basisleistung im Rahmen des Angebotes gesehen. Solche Angebote werden von manchen Kunden gerne als kostenlose Betriebsberatung genutzt, ohne daß anschließend ein Auftrag erteilt wird. Dienstleistung 3: Systemanalyse (Soll-Konzept) Nachdem Kundenwünsche, Problemstellung, Mengengerüst und Kommunikationsanforderungen durch Basisberatung und Ist-Analyse konkretisiert sind, kann als Kern-Dienstleistung die Systemanalyse mit Erarbeitung des Soll-Konzeptes in Angriff genommen werden.

Es beinhaltet u.a. folgende Arbeitsschritte:

1. Entwicklung eines Soll-Konzepts mit Organisationsvorschlag
2. Auswahl von Hard- und Softwarekomponenten, sowie der Netzwerkkonfiguration
3. Erstellung eines maßgeschneiderten Mitarbeiter-Schulungskonzeptes
4. Angebot für die Projektbetreuung u.a.m.

Die Berechnung erfolgt auf Projektbasis oder nach Mann-Tagen. Der Zeitaufwand für Systemanalyse/Organisationsberatung beläuft sich, je nach Aufgabenstellung, erfahrungsgemäß auf ca. drei bis 20 und mehr Mann-Tage.

Fazit: Obwohl bei der Berechnung von Consulting-Leistungen eine höhere Hemmschwelle zu überspringen ist, geht daran kein Weg mehr vorbei. Wichtig ist, daß der Kunde den Wert unserer Leistungen erkennt und einschätzen kann. Das setzt eine professionelle Aufbereitung und Vorgehensweise voraus.


Coaching

Coaching hat sich zu einer Sonderform der IT-Beratung entwickelt. Sie ist auf dem Organisations- und Informatiksektor immer häufiger anzutreffen und stellt ein zusätzliches Angebot unserer IT-Berater dar. Coaching-Partner im Unternehmen sind Mitglieder der Geschäftsleitung, IT-Manager oder Projektleiter, die mit einem erfahrenen "Sparringspartner" anstehende IT-Entscheidungen, Strategiegesichtspunkte, den Projektstand oder Fragen personeller Art besprechen und dadurch eine höhere Entscheidungssicherheit gewinnen möchten. Bei der IT-Beratung steht die Lösung technisch-organisatorischer Problemstellungen mit Hilfe von Instrumenten der Informations- und Kommunikationstechnik im Vordergrund. Der Berater tritt als Lieferant von Expertenwissen und Problemloser auf. Die Abwicklung einer IT-Beratung vollzieht sich in logischen Ablaufschritten und auf der Grundlage ausgewählter Arbeits- und Entscheidungsmethoden von der Ist-Analyse bis zur Handlungsanleitung, um die gefundene Lösung beim Klienten umzusetzen.

Demgegenüber liegt beim Coaching der Beratungsansatz nicht in der unmittelbaren Problemlösung. Der IT-Berater wird hier als Prozessbegleiter und -betreuer tätig und will dem Coaching-Partner im Rahmen einer individuellen Managementberatung "Hilfe zur Selbsthilfe" leisten. Als Coaching-Partner diskutieren wir im Gespräch mit unserem Managementpartner seine IT-Probleme und Unsicherheiten personeller und fachlicher Art. Wir wägen mit ihm die Vor- und Nachteile anstehender Entscheidungen ab und weisen ihn durch geeignete Fragen auf mögliche Schwachstellen eines Projekts hin, das er als Führungskraft überwachen muss. Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit ist beim Coaching die Stärkung Ihres Partners in seiner Entscheidungsfähigkeit. Durch Coaching werden im Gegensatz zu einem üblichen IT-Beratungsauftrag keine Sofortlösungen angestrebt. Durch einen Coaching-Prozess gewährleisten wir, dass die betreuten Führungskräfte des Klienten ihre eigene IT-Entscheidungskompetenz schrittweise und auf Dauer erhöhen. Der IT-Berater wirkt dazu als Katalysator. Coaching ist die anspruchsvollste Form der IT-Beratung! Zwar überdecken sich die fachlichen und methodischen Voraussetzungen der sachlich-organisatorischen IT-Beratung und des Coaching. Gesteigerte Anforderungen werden dagegen an die soziale Kompetenz des IT-Beraters gestellt, da sich Coaching in der Managementebene abspielt. Häufige Partner des IT-Beraters bei einem Coaching-Auftrag sind die Mitglieder der Geschäftsleitung, die mit Hilfe eines Coach ihre Mentorenrolle gegenüber den vielfältigen IT-Aktivitäten des Unternehmens besser in den Griff bekommen wollen. An zweiter Stelle stehen Informationsmanager und IT-Leiter, die durch Gespräche mit einem erfahrenen Coach eine einseitige Betrachtung der verschiedenartigen Aspekte der Informations- und Kommunikationstechnologie vermeiden möchten. Ein Coach kann auch für einen Projektleiter nützlich sein. Hauptsächlich machen davon Projektverantwortliche aus Anwendungsbereichen Gebrauch, denen ein Projektdurchblick schwer fällt.

Schwerpunktthemen unserer Coaching-Arbeit sind:

1. Zukunftsstrategien der Informationstechnik - Einsatzmöglichkeiten im Klientenunternehmen
2. Führungsinformationssysteme: Was haben wir? - Was brauchen wir?
3. Zukunftssicherheit der vorhandenen Hardware-Plattformen und Netze?
4. Datenschutz und -Sicherheit; Sicherheit gegenüber Hackern und Viren
5. Grundsatzüberlegungen zu Zentralisierung, Dezentralisierung und Outsourcing
6. IT-Kostenentwicklung - quantitative und qualitative Nutzenüberlegungen
7. Mitarbeiterqualifikation und -trends im IT-Bereich -Anwenderqualifizierung Coaching eines Projektablaufs

Immer noch sind viele IT-Projekte risikoreiche Geschäfte mit einer hohen Misserfolgsquote. Um einer Negativentwicklung eines kritischen Projekts vorzubeugen, kann ein IT-Berater als Projektbegleiter eingesetzt werden. Er bleibt außerhalb des Projekts, berät jedoch den Projektleiter vor Entscheidungen und Festlegungen im Sinn einer ständigen Engpassanalyse. Typische Punkte, die einer gezielten Überwachung bedürfen, sind beispielsweise die Zielsetzungen des Projekts, die Planungseckwerte, der Themenbereich der Qualitätssicherung oder ein ausreichendes Change- und Konfigurationsmanagement. Projektkonflikte lassen sich durch den Einsatz eines Coach zwar nicht völlig vermeiden, doch kann Coaching zu einem positiven Umgang mit Konflikten führen.

Das bieten unsere Coaches:

1. Hohe kommunikative Fähigkeiten
2. Beratungskompetenz bei der Verhütung und Lösung interner Konflikte
3. Erkennen und Aufzeigen von Perspektiven und Visionen für die IT-Aktivitäten des Unternehmens
4. IT-Controlling als spezielle Coaching-Aufgabe

Interne IT-Manager sind häufig stark technikorientiert und hängen an bestimmten Hardware- und Software-Produkten, die sie einmal selbst ins Unternehmen geholt haben. Eine übergeordnete Business-Orientierung der IT-Aktivitäten kommt dabei zu kurz. In diesem Fall bietet es sich an, dass die Geschäftsleitung des Unternehmens einen erfahrenen externen Fachberater als Coach in das IT-Controlling einschaltet.

 

Externe Datenschutzbeauftragte:

Infochannel bietet ihnen auch die Dienstleitungen eines externen Datenschutzbeauftragten an. Näheres zu diesem Service finden Sie auf der deutschen Site der FIRESTORM FORCES LTD.